VDMA erweitert mit Neubau Zentrale im Quartier


Bildquelle: MOW Architekten Generalplaner

Unternehmen sieht im neuen Gebäude ein eindeutiges Bekenntnis zum Standort Frankfurt.
Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA), die größte Netzwerkorganisation und das wichtigste Sprachrohr des Maschinenbaus in Deutschland und Europa, ist seit Stunde null am Standort Niederrad vertreten. Im Jahr 1967 errichtete der Verband als erstes Unternehmen seine Zentrale im Lyoner Quartier. Die Erweiterung der Zentrale in der Lyoner Straße zeigt heute, dass dies die richtige Entscheidung war. „Das Viertel ist als Standort beliebter denn je“, sagt SINN-Vorstand Detlef Hans Franke. Die gute Anbindung und die Nähe zum Flughafen seien ein großer Pluspunkt für Firmen.

Auf dem Neubaugrundstück entsteht ergänzend zum Bestandsgebäude – auf dem ehemaligen AvD-Gelände – ein sechs-geschossiger, moderner Neubau, mit einer Bruttogrundfläche von 8.700 Quadratmetern. Nach dem Entwurf der Frankfurter MOW-Architekten sind zwei ineinander geschobene Kuben mit Dachterrasse geplant. Das zweigeschossige Foyer leitet die Besucher über eine großzügige Treppe in die Konferenzbereiche im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss. Der Neubau stärkt den Campuscharakter des Unternehmens und bietet den erforderlichen, zusätzlichen Raum.

Bildquelle: MOW Architekten Generalplaner


„Das neue Gebäude erlaubt es uns, den wachsenden Kapazitätsbedarf an Büro- und Tagungsräumen zur erfüllen und wichtige Themenbereiche unserer Verbandsarbeit optimiert räumlich zu organisieren. Zugleich bilden Bestandsgebäude und Neubau für unsere Mitglieder, Mitarbeiter und Besucher zukünftig ein Ensemble mit attraktivem Campuscharakter für Dialog und Netzwerkaktivitäten“, sagte VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann in einer Pressemitteilung.

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