Jetzt geht es um konkrete Verbesserungen im Quartier

SINN, Stadt und Experten entwickeln gemeinsam Konzepte

Erfolgreiches Expertengespräch mit Olaf Cunitz, Bürgermeister und Planungsdezernent der Stadt Frankfurt am Main, Anfang Februar. Künftig wird es regelmäßige Expertendialoge zum Wandel in der Bürostadt Niederrad geben. Dabei stehen konkrete Themen im Mittelpunkt: Wie lassen sich Einzelhandel und Gastronomie ausbauen? Wo können neue Fuß- und Radwege entstehen? Wo werden Schulen in der Bürostadt gebaut? Wie lassen sich die Quartierseingänge attraktiv und sicher gestalten?

„Was wir jetzt brauchen, sind konkrete Verbesserungen. Dafür haben wir die Weichen gestellt“, erläutert Detlef Hans Franke, stellvertretender Vorsitzender der SINN. Unternehmen, Investoren, Eigentümer, Stadtplaner, Kommunalpolitiker und Fachleute der Stadt werden einbezogen.

Sonja Moers, Architektin vom Stadtplanungs- und Architekturbüro „raumwerk“, hat bereits erste konzeptionelle Vorschläge für das Quartier entwickelt. Sie knüpft dabei an die Vorteile der Bürostadt Niederrad an: Die verkehrsgünstige Lage, die parkähnliche Struktur mit teilweise hochwertiger Architektur und die Internationalität des Quartiers. Beim Expertengespräch stellte die Architektin exemplarisch Ideen für lebendige Plätze, attraktive Quartierseingänge, eine Veränderung des Straßenzuschnitts und verbesserte und sichere Wegebeziehungen für Fußgänger und Radfahrer vor.

Die SINN hatte zusammen mit der Vereinigung „Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN“ zum Expertengespräch eingeladen. Über 50 Teilnehmer kamen.

In der Rubrik Presse finden Sie eine ausführliche Pressemitteilung zu den Ergebnissen des Expertengesprächs.

Die Frankfurter Neue Presse, die Frankfurter Rundschau und weitere Medien haben berichtet.

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